$iPad{iELANA - } iELANA - Parametereinstellungen

Mit den Parametereinstellungen legen Sie das Erscheinungsbild und die erreichbaren Grenzen für die Diagramme fest. Die wichtigsten beiden Parameter sind die untere Frequenz fmin und die obere Frequenz fmax - das ist das Frequenzband innerhalb dessen die Schaltung iterativ in einzelnen Schritten berechnet wird. Möglicherweise benötigen Sie mehrere Versuche, Wiederholungen und Neuberechnungen der Schaltung in denen Sie bei jedem Schritt eine oder beide Frequenzen anpassen um ein Schaltungsverhalten zu finden das Ihnen auswertbare Ergebnisse zeigt. Legen Sie als Empfehlung im ersten Versuchsschritt einen Frequenzbereich von mehreren Dekaden fest und schränken Sie den Bereich im späteren Verlauf der Versuche soweit ein bis Sie das gewünschte Ergebnis bekommen.

Die Anzahl Tabellenwerte bestimmt in erster Linie die Qualität der interpolierten Kurven die in den Diagrammen für eine berechnete Schaltung dargestellt werden. In zweiter Linie beeinflußt die gewählte Anzahl natürlich auch die Rechenzeit die Ihr iPhone, iPad oder iPod Touch für einen Berechnungsdurchlauf benötigt. Wählen Sie für die Probeberechnungen bis Sie einen passenden Frequenzbereich für eine Schaltung gefunden haben am besten nur 100 oder 500 Tabellenwerte für die Berechnungen und erhöhen die Anzahl in der endgültigen Einstellung.

Die restlichen Parameter haben auf die Rechengeschwindigkeit oder die Genauigkeit keinerlei Einfluß. Sie beeinflussen das Erscheinungsbild der Diagramme und der Wertetabelle. In den Diagrammen lassen sich beide dargestellten Achsen unabhängig voneinander linear oder logarithmisch einteilen. Die Einstellung für die Frequenzteilung wirkt sich gekoppelt auf das Bode-Diagramm und das Phasendiagramm aus. Die Einstellung des Ausgangsverhältnisses wirkt sich nur auf das Bode-Diagramm aus. Auf Nyquist-Diagramme haben beide Einstellungen keine Auswirkung. Dort werden beide Ausgangsgrößen immer linear aufgezeichnet.

Umfasst der eingestellte Frequenzbereich für die Berechnungen einer Schaltung mehr als eine Dekade so ist es meist sinnvoll, die Frequenzachse logarithmisch aufzuzeichnen.
Anmerkung zum Bode-Diagramm: die Bezeichung dieses Diagrammtyps bezieht sich selbstverständlich darauf, dass Sie ein logarithmisches Ausgangsverhältnis eingestellt haben. Eine lineare Einstellung erzeugt zwar weiterhin ein Diagramm vom Quotienten der Ausgangsgröße und der Eingangsgröße, jedoch ist das kein Bode-Diagramm per Definition.

Intern werden alle Berechnungen mit double-Genauigkeit ausgeführt. Die Einstellung der Dezimalstellen hat daher lediglich eine Auswirkung auf die Anzeige in der Wertetabelle und in den Ansichten zur Darstellung und Bearbeitung der Schaltung. Der Schalter „fixiert“ füllt die angezeigten Dezimalstellen mit Nullen auf die eingestellte Anzahl Dezimalstellen auf sofern er aktiviert ist.

Über die Toolbar stehen Ihnen die folgenden Funktionen zur Verfügung:


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Letzte Änderung: 02.02.2015 02:50